Aktienausblick: Die hohen Kosten der globalen Fragmentierung für US-Portfolios

Aktienausblick: Die hohen Kosten der globalen Fragmentierung für US-Portfolios

Quarterly Outlook 5 minutes to read
Charu Chanana

Chief Investment Strategist

Wichtige Punkte:

  • US-Exzeptionalismus: Verblassen oder nur eine Pause? Die einfache Wette auf eine überdurchschnittliche Entwicklung der US und Mag 7 ist vorbei. Politische Unsicherheit, AI-Risiken und eine mögliche Rezession verändern die Investitionslandschaft.
  • Wahrscheinlich steht uns noch mehr Leid bevor: Mega-Cap-Technologiewerte haben mit Gegenwind zu kämpfen, und US-Portfolios sind übermässig exponiert. Zölle, eine straffere Finanzpolitik und eine nachlassende Dynamik der künstlichen Intelligenz könnten die Marktdynamik erschüttern. Die Anleger können die Volatilität mit defensiven US-Anlagen absichern oder nach globalen Alternativen suchen.
  • Chancen in einer sich wandelnden globalen Landschaft: Europäische Aktien profitieren von der expansiven Finanzpolitik, Chinas politische Unterstützung beflügelt Technologie- und Konsumwerte, und die Schwellenländer dürften von einem schwächeren USD profitieren, sofern sich die Rezessionsängste in den USA in Grenzen halten.

US-Exzeptionalismus: Höhepunkt oder nur eine Pause?

Die einfache Wette auf die Outperformance der USA ist viel komplizierter geworden, da die Anleger die Erwartungen an das hohe Wachstum, die Steuersenkungen, die Deregulierung und die von der künstlichen Intelligenz angetriebene Expansion, die den Optimismus zu Beginn des Jahres genährt haben, neu bewerten. Zu dieser Marktvolatilität tragen die Unsicherheit über Trumps Politik und störende Entwicklungen wie Chinas DeepSeek bei.

Die grösste Sorge? Eine mögliche Rezession in den USA. Zwar müssen die realen Daten noch eine Verlangsamung bestätigen, doch deuten die jüngsten Umfragen bei Unternehmen und Verbrauchern auf eine Abschwächung der Wirtschaft hin. Eine weltweit divergierende fiskalische Landschaft verändert die Aktienmärkte weiter. In den USA wird der Haushalt gestrafft, während Europa und China auf Konjunkturprogramme setzen. In der Vergangenheit haben sich geringere Staatsausgaben negativ auf die Unternehmensgewinne ausgewirkt. In der Zwischenzeit sorgen die Zölle für eine erneute Volatilität, die die Unternehmensplanung erschwert.

Es könnte noch schlimmer werden, bevor es besser wird

Trotz der schwachen Konjunktur und der restriktiven Finanzpolitik zeigen sich die US-Aktien ausserhalb der "Magnificent 7" weiterhin robust, wobei defensive Sektoren wie Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Energie im Jahresvergleich zulegen konnten. Allerdings könnten Mega-Cap-Technologiewerte weiter unter Druck geraten, da die Monetarisierung von KI, Investitionsunsicherheiten, Zollrisiken und die Finanzierung des Chip-Gesetzes für Gegenwind sorgen. Anleger mit einem breiten Engagement in den USA oder im MSCI World könnten aufgrund jahrelanger asymmetrischer Gewinne eine Übergewichtung in US-Technologien feststellen, was das Portfoliorisiko erhöht.

Das Thema KI weitet sich aus, wobei die nächste Welle wahrscheinlich nicht nur den Vorreitern zugute kommt, sondern auch den Unternehmen, die wichtige Infrastrukturen und Software bereitstellen-. Neben dem Technologiesektor könnten Industriewerte, zyklische Konsumgüter und Finanzwerte unter Druck geraten, wenn sich das Wachstum verschlechtert oder die Zollbedenken eskalieren.

Investment Playbook: zwei Wege nach vorn

Vor diesem Hintergrund stehen den Anlegern für das 2. Quartal zwei taktische Hauptstrategien zur Verfügung: Absicherung gegen Volatilität und Rotation in defensive US-Anlagen oder internationale Diversifizierung und Nutzung von Wachstumschancen.

1. Risikomanagement: Absicherung und defensive Positionierung in einem volatilen Markt

Handelsunterbrechungen stellen ein Risiko für die Bereiche Technologie, Kommunikation und Rohstoffe dar, während Industriewerte zwischen dem Rückenwind der Reindustrialisierung und dem potenziellen Gegenwind durch Zölle zu kämpfen haben. In der Zwischenzeit sind Sektoren wie zyklische Konsumgüter und Finanzwerte aufgrund der nachlassenden Verbrauchernachfrage und der Kreditrisiken anfälliger für einen Wirtschaftsabschwung. Langfristige Themen wie künstliche Intelligenz und Automatisierung bleiben zwar intakt, doch der kurzfristige Gegenwind macht taktische Absicherungen unerlässlich.

Für diejenigen, die an den US-Märkten bleiben, bieten defensive Sektoren relative Sicherheit. Das Gesundheitswesen erhält durch die alternde Bevölkerung strukturellen Rückenwind, auch wenn weiterhin politische Risiken bestehen. Basiskonsumgüter, ein traditioneller Safe-Haven-Sektor, sehen sich aufgrund negativer Gewinnerwartungen für das erste Quartal und eines erhöhten Kurs-Gewinn-Verhältnisses Gegenwind ausgesetzt. Versorgungsunternehmen entwickeln sich in der Regel gut, wenn die Anleiherenditen sinken, und benötigen möglicherweise weitere Zinssenkungen der Fed, um ihre Gewinne zu halten. Es ist also nach wie vor schwierig, eine klare Aussage zur defensiven Positionierung zu treffen, was die Bedeutung der Qualität unterstreicht. Unternehmen mit starken Bilanzen, beständigen Cashflows und Preisgestaltungsmacht sind besser in der Lage, wirtschaftlichen Gegenwind zu überstehen. Eine Strategie mit niedriger Volatilität und hoher Dividende könnte auch in einem unsicheren Umfeld attraktiv sein. Unternehmen mit stabilen Erträgen, hohen Dividendenausschüttungen und einer geringen Korrelation zu Marktschwankungen bieten Schutz vor Kursverlusten und Rendite.

Source: Bloomberg and Saxo

Für Anleger, die sich auf eine potenziell wachstumsfördernde Politik Trumps einstellen, könnten Small-Cap-Aktien mit starker Binnennachfrage für Aufwärtspotenzial sorgen, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur und Automatisierung. Finanzwerte und Energie dürften ebenfalls von der Deregulierung profitieren, wobei Finanzwerte derzeit unter ihrem durchschnittlichen Einjahres-Terminertrag gehandelt werden. Die Umsetzung der Politik ist jedoch nach wie vor ungewiss, was die Notwendigkeit von Absicherungsstrategien noch verstärkt.

2. Auf der Suche nach Chancen: globale Alternativen zur US-Dominanz

Angesichts der drohenden Haushaltskürzungen in den USA sind globale Aktien eine attraktive Alternative:

Europa: Nach jahrelanger Underperformance zeigen europäische Aktien Anzeichen von Stärke und profitieren von der fiskalischen Expansion und der geldpolitischen Lockerung, die ein günstigeres wirtschaftliches Umfeld schaffen. Der deutsche DAX-Index ist im letzten Jahr um 13 % gestiegen, während der breiter gefasste EU STOXX 50 um 9 % zugelegt hat und damit die US-Aktien übertrifft. Da die EU und die NATO ihr Verteidigungsengagement verstärken, könnten die Gesamtausgaben in den kommenden Jahren von etwa 2 % des BIP auf 3,5 % steigen, was der Luft- und Raumfahrt- sowie der Verteidigungsindustrie zugute kommen dürfte. Die Abkehr von der Sparpolitik in Deutschland geht über die Verteidigung hinaus und fördert die Infrastruktur und den Energiesektor. Dies könnte sich günstig auf die Aktien mittelgrosser Unternehmen (MDAX) auswirken ( ), die stärker im Inland engagiert und gut positioniert sind, um von den erhöhten öffentlichen Investitionen zu profitieren.

Die Bewertungen sind nach wie vor attraktiv, da europäische Aktien mit einem erheblichen Abschlag gegenüber US-Aktien gehandelt werden, und die Hoffnung auf eine Lösung des Ukraine-Kriegs könnte die Stimmung weiter anheizen, da Energie wieder billiger wird. Die massiven Wiederaufbaubemühungen in der Ukraine könnten auch das langfristige Wachstum ankurbeln: Die Weltbank schätzt, dass in den nächsten zehn Jahren bis zu USD 486 Milliarden in Ingenieur- und Bauprojekte investiert werden. Selbst wenn die tatsächlichen Ausgaben hinter diesen Projektionen zurückbleiben sollten, würden sie der Infrastruktur und dem Industriesektor einen grossen Schub verleihen.

Es bestehen jedoch weiterhin Risiken. Steigende Anleiherenditen, insbesondere in Deutschland, könnten die Kreditkosten drücken und die Marktstimmung belasten. Die geopolitische Ungewissheit könnte auch nach der möglichen Lösung für die Ukraine anhalten und das Vertrauen der Anleger dämpfen. Jegliche Anzeichen für eine Verlangsamung des Vollzugs von Konjunkturprogrammen könnten die derzeitige Rallye ebenfalls in Frage stellen. Darüber hinaus sind handelspolitische Bedrohungen nach wie vor schwer zu ignorieren, da potenzielle US-Zölle auf europäische Waren ein Risiko für exportorientierte Sektoren darstellen, insbesondere für die Automobil- und Industriesektoren.

Skeptiker argumentieren, dass es sich bei der jüngsten Outperformance eher um eine kurzfristige Value-Rotation als um den Beginn eines strukturellen Bullenmarktes handeln könnte. Dennoch ist der Wiederaufschwung in Europa angesichts der starken fundamentalen Faktoren, die hier eine Rolle spielen, eine Sache, die man beobachten sollte.

China: Nach einer längeren Baisse ziehen chinesische Aktien-insbesondere Technologie- und Konsumwerte-wieder das Interesse auf sich, angetrieben durch günstige Bewertungen, staatliche Anreize und die Begeisterung für KI-Innovationen. Die Haushaltsdefizitquote der chinesischen Regierung ist so hoch wie seit über 30 Jahren nicht mehr, und die Emission von Staatsanleihen in Höhe von 4,4 Billionen CNY unterstreicht Pekings Engagement für die wirtschaftliche Erholung.

Chinesische Technologiewerte, die einst durch regulatorische Eingriffe in Mitleidenschaft gezogen wurden, profitieren nun von einem stabileren politischen Umfeld und einem Anstieg der KI-Entwicklungen, insbesondere bei DeepSeek. KI-, Halbleiter- und E-Commerce-Giganten haben bessere Wachstumsaussichten, während die niedrigeren Bewertungen im Vergleich zu ihren US-Pendants einen attraktiven Einstiegspunkt bieten. Unterdessen zeigen sich die Verbraucherausgaben dank gezielter staatlicher Anreize widerstandsfähiger.

Wie in Europa gibt es auch hier noch Risiken. Die AI-Rallye könnte sich als kurzlebig erweisen, wenn der Enthusiasmus der Anleger nachlässt und die strukturellen Herausforderungen bei der Umsetzung der chinesischen Politik und im regulatorischen Umfeld bestehen bleiben. Der Immobilienmarkt ist nach wie vor anfällig, und die geopolitischen Spannungen könnten die Bereitschaft ausländischer Investoren weiterhin dämpfen. Trotz der anhaltenden Ungewissheit bieten selektive Chancen im chinesischen Technologie- und Verbrauchersektor ein interessantes Chancen-Risiko-Verhältnis, zumal Peking der wirtschaftlichen Stabilisierung und der technologischen Innovation weiterhin Priorität einräumt.

Japan und Schwellenländer: Die Reform der japanischen Unternehmensführung und die Gewinndynamik bleiben ebenfalls wichtige Themen, aber der breitere Markt ist durch die Aufwertung des japanischen Yen gefährdet, und Selektivität wird entscheidend sein. Anhaltende Zinserhöhungen und eine stetige Wirtschaftsdynamik begünstigen den japanischen Bankensektor. Unterdessen könnte ein schwächerer US-Dollar den Schwellenländern Auftrieb geben, sofern die Gefahr einer Rezession in den USA überschaubar bleibt.

Risiken für den Rotationshandel

Das grösste Risiko für diese Rotation bleibt die Dauerhaftigkeit der Divergenz zwischen den US- und den internationalen Aktienmärkten. Ein breiterer Aufschwung – auf den europäischen Märkten über die Rüstungsindustrie hinaus und in China über den Technologiesektor hinaus – ist erforderlich, um den Handel zu stützen.

Der S&P 500 weist nach wie vor die höchste Qualität unter den globalen Indizes auf und verfügt über ein überdurchschnittliches Gewinnwachstumspotenzial. Wenn sich die US-Bewertungen abschwächen, die Erträge aber weiterhin stabil bleiben, könnte die globale Diversifizierung Gegenwind bekommen. Wenn die Zölle aggressiv umgesetzt werden, könnten sie auch die internationalen Märkte stören und die Rotation in Nicht-US-Anlagen volatiler machen als erwartet.

Wenn schliesslich Steuersenkungen und Deregulierung in den Fokus der US-Politik rücken, könnten sich die Kapitalströme wieder auf US-Aktien konzentrieren und das Thema von den Zöllen weg und hin zu inländischen Wirtschaftsimpulsen verlagern.

Die Übersetzung wurde mit Unterstützung von AI generiert.

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